AMS-Förderungen 
Mentalakademie Austria


Eine sinnvolle Sache

Wie die eigene Presseaussendung des AMS zeigt, sind Alternativ-Ausbildungen im Kommen. Und das Gute daran: sie können sogar finanziert d.h. gefördert  werden. Das trifft auch auf die Ausbildung zum/r Diplom Mentaltrainer/in zu.

Voraussetzung dafür ist, dass der oder die jeweilige Arbeitslose mit seinem/ihrem zuständigen AMS-Betreuer spricht und ihre Ausbildungspläne und Wünsche vorlegt. Wenn für die Ausbildung eine logische Begründung vorliegt, dann wird sie in den meisten Fällen auch vom AMS finanziert. Das ergibt neue, sinnvolle Alternativen und Perspektiven für die Arbeitssuchenden sowie für das AMS. 

Neue Perspektiven schaffen

Ein sehr großer Vorteil liegt nämlich darin, dass sich der/die Arbeitslose/Arbeitssuchende selbst Gedanken um die eigene berufliche Zukunft macht und daher mit ziemlicher Sicherheit auch genau jene Fortbildung auswählt, die ihm/ihr sinnvoll erscheint und er/sie dann auch profitieren kann. Das schafft auf alle Fälle neue Perspektiven für die Arbeitslosen/Arbeitssuchenden. Vielleicht schafft er/sie damit sogar eine Basis für die Selbständigkeit? 

Diese neue AMS-Variante ist jedenfalls wesentlich besser, als die Arbeitslosen in eine teure, aber meist ungeliebte und daher auch wenig wirksame Schulung zu schicken. Kann sich der/die Betreffende jedoch die bezahlten Schulungen selbst aussuchen, ist das ein großer Vorteil. Schon allein die psychologische Seite ist eine ganz andere. Er/sie ist in diesem Fall voll motiviert und mit Elan und Freude bei der Sache. Positive Zukunfts-Perspektiven tauchen auf und man sieht wieder Chancen und Möglichkeiten. Eine sehr gute Sache also, der man nur vollen Erfolg wünschen kann!


Und hier gehts zur AMS-Pressemeldung  >>>


Linkhinweis: Weitere diesbezügliche Informationen über Förderungen für Frauen und Jugendliche finden Sie auch auf der neuen AMS-Spezialseite www.job06.at 


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